Weitere Behandlungen

Schaffen Sie sich wertvolle Momente

Neugierig auf weiteren Behandlungen nebst der Klassischen Massage und der Fusspflege? Damit Sie sich ganzheitlich wohlfühlen, überraschen Sie Ihren Körper mit einer Behandlung abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse. Weiter unten erfahren Sie mehr über meine weiteren Behandlungen. Wenn Sie sich eine gönnen möchten, können Sie mir direkt eine TERMINANFRAGE senden. Wählen Sie in der Rubrik Terminanfrage die entsprechende Behandlung aus & ich melde mich bei Ihnen telefonisch oder schriftlich um einen Termin abzumachen. P.S. Wenn Sie sich noch unschlüssig sind, welcheBehandlung zu Ihnen passt, wählen Sie in der Terminanfrage folgendes aus: Keine bestimmte Behandlung.

3D-Manual

Die dreidimensionale manuelle Therapie hilft bei bei Bewegungseinschränkungen durch blockierte Gelenke, allgemeine Rückenschmerzen, Hexenschuss, Ischialgie, chronische Verspannungen, Schleudertraumata, Kopfschmerzen, Migräne, Skoliose, Diskushernie, Tennisellenbogen, Golferellenbogen etc. Beim Besuch in meiner Praxis stimmen wir die Behandlung individuell auf Ihre Bedürfnisse zu.

Schmerzen und Fehlstellungen können auf verschiedensten Arten behandelt werden. Was funktionert eine 3D-Manual-Therapie? Durch gezielte Griffe können die Gelenke dreidimensional mobilisiert werden. Dadurch wird die volle Beweglichkeit schneller zurückerlangt. In meiner Praxis helfe ich Ihnen dabei dieses Ziel zu erreichen und berate Sie gerne, wie die Behandlung weitergeführt kann, damit Sie sich wieder besser fühlen können und Ihren Lebensalltag einfacher meistern können.

Bachblüten

Ewald Bach - er lebte von 1886 bis 1936 in England - war Arzt, Bakteriologe und Homöopath. Er war sehr naturverbunden und vor allem äusserst sensitiv. Auf der Suche nach seinen Heilmitteln ging er hinaus in die Natur, pflückte ein Blatt von einer Pflanze und legte es auf seine Zunge. Mit Hilfe seiner starken Sensitivität konnte er die Wirkung dieser Pflanze auf den Körper und die Psyche des Menschen erspüren. Auf diese Weise fand er Pflanzen, die ihm für die Behandlung negativer Gemütszustände geeignet schienen. Er verwendete die Blüten von wildwachsenden Blumen, aber auch von Wildsträuchern, Büschen und Bäumen.

Sein Postulat lautete: Behandle den Menschen und nicht die Krankheit. Als Ursache von Krankheiten vermutete er negative Gemütszustände wie Sorgen, Unzufriedenheit, Traurigkeit, Eifersucht, Ängste usw. Der Körper reagiert darauf mit z.B. Heuschnupfen, Asthma, Magenbeschwerden, Herzproblemen, etc. Krankheit ist keine Strafe und sie ist auch nicht grausam, sie zeigt nur, dass etwas nicht stimmt. Ängste, Probleme und Sorgen kann ich Ihnen nicht wegzaubern aber durch die Bachblütentherapie eröffnet sich ein neuer Weg. Die Bachblüten sind ein Hilfsmittel auf dem Weg zu Ihrem Ziel gesund zu werden und zu bleiben, aber den ersten Schritt müssen Sie machen.

Esalen (die vergessene Sprache der Berührung)

Die Esalen-Massage wurde in den 1960er Jahren am Esalen Institute in Big Sur in Kalifornien entwickelt. Die Massage basiert auf der klassischen schwedischen Massage und wurde durch Elemente verschiedener Körpertherapien ergänzt. Die Esalen-Massage wird auch als „Kunst der bewussten Berührung“ bezeichnet. Die Esalen-Massage ist eine Ganzkörpermassage. Sie besteht aus leicht fliessenden Streichungen über die Gesamtlänge des Körpers, passiven Gelenkbewegungen und tiefer Strukturarbeit an Muskeln und Gelenken. Sanfte, wiegende Bewegungen, verbunden mit energetischem Ausgleichen des Körpers, stets im Einklang mit der Atmung, sind charakteristisch für die Esalen-Massage. Im Unterschied zur Sportmassage wird nicht geklopft und kaum geknetet. Es wird mehr Öl verwendet als bei einer klassischen Massage, wiederum aber weniger als bei Lomi Lomi aus Hawaii.

Ziel der Esalen-Massage ist es, die Körperwahrnehmung jeder Person zu erhöhen. Durch die bewusste Berührung soll die sensorische Wahrnehmung des Körpers geschärft und eine harmonische Balance herbeigeführt werden. Es können körperliche oder energetische Blockaden gelöst werden. Wie bei jeder Massage werden Haut und Blutzirkulation sowie das metabolische und das lymphatische System angeregt, die Muskeln und das Nervensystem entspannen sich. Sehnen und Gelenkbänder werden über die Muskulatur gedehnt, und ein Gefühl von Entspannung breitet sich im gesamten Körper aus.

Fussreflexzonen - Druck- Massage

Es ist nachgewiesen, dass all unsere Organe eine energetische Bezugszone an unseren Füssen haben. Schmerzen an diesen Reflexzonen weisen auf ein Ungleichgewicht des entsprechenden Organs hin. Die gezielte Behandlung fördert die Durchblutung der Organe und verbessert somit ihre Funktion. Energieflussstörungen werden behoben, Erkrankungen können oft frühzeitig erkannt und an den Arzt verwiesen werden. Da heute viele Krankheiten eine Folge von körperlicher und geistiger Überfunktion einerseits und massiver Unterfunktion ganzer Körpersysteme andererseits sind, kann uns die Reflexzonenarbeit an den Füssen von grossem Nutzen sein. Das Ziel einer Ganzkörperstimulation durch die Füsse ist eine Anregung zum körpereigenen Gleichgewicht.

Einsatzmöglichkeiten: statisch-muskuläre Belastungen und Fehlformen wie z.B. Rückenschmerzen; muskuläre Verspannungen und Schleudertraumen; Kopfschmerzen und Migräne verschiedener Art und Ursache; Lymphödem; Verdauungsbeschwerden; Zyklusstörungen.

Hot Stone

Die Therapie am Mensch mit heissen Steinen beruht auf langer Vergangenheit. Die Massage mit erwärmten Steinen entstand vom menschlichen Instinkt der Neuzeit. Massagedruck in Kombination einer Massagestreckung vermindert den Schmerz sowie muskuläre Beschwerden. Heiler und Schamanen nutzen früher wie heute die erwärmten Steine zum Auflegen und übertragen der Wärme vom Stein zum menschlichen Körper an verschiedene Körperzonen wie z.B. an den Verbindungspunkten des Blasenmeridians in Höhe des Kreuzbeins indem auch aus ayurvedischer Sicht viele Marmapunkte angesammelt sind, die Wärme (keine Hitze) als angenehm empfinden. Die Ursprünge der Anwendung einer Massage mit heissen Steinen dürfte im alten Nepal, in Tibet und in Westchina verwurzelt sein.

Hot Stone in der Neuzeit: Über Experimente des Massierens entdeckten die Therapeuten die Anwendung mit erwärmten Steinen, die sich als eine wirkungsvolle Anwendung erwies um Muskelverspannung zu verringern und das Gleichgewicht von Yin und Yang im Körper wieder herzustellen. Die Massage mit heissen Steinen hilft den Körper von Disharmonie zu entlasten welcher durch die modernen Lebensstile (Stress) hervorgerufen wird zudem harmonisiert sie den Körper und gleicht das körpereigene Prana (Lebensenergie) aus, um die Gesundheit wieder herzustellen und diese zu verbessern. Die Art der Massage mit erwärmten Steinen kann leicht und ruhig sein, oder tief und eindringend.

Lomi Lomi (Hawaiianische Massage)

Lust auf eine Fernreise? Gönnen Sie sich die sogenannte Lomi Lomi (oder auch Lomi Lomi Nui) Massage, die aus Hawaii stammt. Sie ähnelt in ihrer Ursprungsform eher therapeutischer Körperarbeit als einer Massage und hat den Anspruch, nicht nur den Körper, sondern auch die Seele zu behandeln. Sie war Teil einer Heilbehandlung. Die im Westen als Lomi Lomi angebotenen Massagen sind dagegen in erster Linie Wellness-Behandlungen. In der Landessprache bedeutet lomi so viel wie reiben, kneten oder drücken, die Verdoppelung verstärkt diese Bedeutung. Nui heisst gross, wichtig oder einzigartig. Lomi Lomi Nui lässt sich also übersetzen als "einzigartiges starkes Kneten" als Begriff für diese spezielle Massageform.

Eine Lomi-Massage dient nicht nur der Entspannung, sondern ihrem Anspruch nach auch der körperlichen, seelischen und geistigen Reinigung. Die Huna-Auffassung von Gesundheit und Krankheit ähnelt der in der Traditionellen Chinesischen Medizin: In einem gesunden Körper fließt die Energie (mana). Blockaden verursachen Krankheiten bzw. können sich als körperliche Verspannungen manifestieren. Die Massage soll diese Blockaden auf körperlicher und seelischer Ebene lösen und die Harmonie von Körper, Geist und Seele wiederherstellen. Diese Massage dauert etwas länger . Es wird viel Öl verwendet. Ich arbeite nicht nur mit den Händen, sondern mit dem gesamten Unterarm einschliesslich der Ellenbogen. Die Massage kann in ihrer Stärke variieren, auch innerhalb einer Behandlung. So kann sie sehr sanft und beruhigend sein, aber auch fordernd, in den Schmerz gehend, um tiefliegende Spannungen aufzulösen.

Lymphdrainage Massage

Lymphdrainage

Sie ist sowohl sanft wie auch rhythmisch und daher sehr entspannend. Der Vergleich zur klassischen Massage die auf die Muskeln und Bindegewebe wirkt, wird bei der Lymphdrainage am Lymphsystem gearbeitet, das zu einem grossen Teil oberflächlicher (direkt unter die Haut liegt). Die Lymphbahnen bilden ein Netz, das den ganzen Körper durchzieht. Seine Knoten filtern die Lymphe, um die Ausbreitung von Infektionen in den Blutstrom zu verhindern, und vermehren die Lymphozyten, die das Lymphsystem entscheidend bei der Bildung von Antikörpern und bei anderen Abwehrreaktionen unterstützen. Die manuelle Lymphdrainage unterstützt den Transport der Lymphe.

Die Lymphdrainage ist eine Behandlungsmethode, die auch während der Schwangerschaft sehr gut angewendet werden kann und ist äusserst wirkungsvoll. Anwendungsmöglichkeiten der manuellen Lymphdrainage: alle Arten von Verspannungen (Schmerzlinderung); leichte Stauungen (besonders während der Schwangerschaft); Stärkung des Immunsystems; bei Rheuma und Gicht; Schmerzzustände (wie Migräne, Neuralgien, Verstauchungen etc.); wirkt sehr positiv auf die Psyche und Stress; nach Operationen und Verletzungen; bei Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme); bei Schlafstörungen.

Migränebehandlung

Weltweit leiden viele Millionen Menschen unter Migräne - einer Überaktivität der Nervenzellen im Gehirn. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen sind genauso vielfältig wie die Erscheinungsformen: Viele Patienten erleben Aura, sehen Lichtblitze, Flecken oder Zickzacklinien, Schwindelzustände. Licht, Geräusche und Gerüche können das Leiden verschlimmern. Häufig dauern die Attacken mehrere Tage.

Die Ursachen für die Krankheitsentstehung sind vielfältig. Es bestehen Blockaden und Spannungen im Kopf-, Hals- und Wirbelsäulenbereich mit einem Mangel an Sauerstoff und Energie. Das Gehirn steht ständig unter Hochspannung. Dann kommt es vermutlich durch eine Überaktivität der Nervenzellen zu einer Explosion biochemischer Prozesse. Dabei spielt eine familiäre Veranlagung eine grosse Rolle. Schlafmangel, Stress und Hormonverschiebungen, besonders während der Menstruation und im Klimakterium, ebenso wie äussere Reize, Lärm, Licht und Wetterwechsel können Auslöser der Symptome werden. Bestimmte Nahrungs- und Genussmittel wie Käse, Alkohol, Kaffee aber auch Medikamente wirken Symptom-erschwerend. Ausserdem spielt die Übersäuerung des Organismus eine entscheidende Rolle

Rücken (Mobilisation & Manipulation)

Als Deblockieren bezeichnet man in der Manuellen Medizin das Lösen von Blockierungen. Ziel der Behandlung ist die vollständige Wiederherstellung der Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes. Eine erfolgreiche Behandlung löst die Blockierung unverzüglich und stellt damit die physiologische Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes sofort wieder her. Man unterscheidet dabei grundsätzlich in Mobilisation und Manipulation.

Eine Mobilisation kann passiv oder aktiv erfolgen. Zu dieser Gruppe zählen alle Muskelenergietechniken einschließlich der postisometrischen Relaxation und die Längs- und Querdehnung der im Rahmen einer Blockierung betroffenen Muskulatur. Bei der passiven Mobilisation wird eine Traktion senkrecht zur Tangentialebene eines Gelenkes ausgeführt. Dabei unterscheidet man das Lösen (leichte Traktion, ohne den Abstand der Gelenkflächen zu vergrößern), das Straffen (Anspannen des Kapselbandapparates, ohne ihn zu dehnen) und das Dehnen (moderates Dehnen des Kapselbandapparates). Im Rahmen der Behandlung eines Gelenkes werden die Stufen „Straffen“ und „Dehnen“ mehrfach unter permanenter Ausübung der Traktion wiederholt.
Bei der aktiven Mobilisation wird die Kraft zum Deblockieren eines Gelenkes vom Patienten selbst aufgebracht und nicht vom Therapeuten.

Sie wirkt direkt auf das blockierte Gelenk ein. Dabei wird ein mechanischer Impuls auf ein in moderater Endstellung (Grundspannung) befindliches Gelenk ausgeübt. Dabei darf es zu einem geringgradigen Überschreiten des bei passiver Bewegung vorher festgestellten Bewegungsausmaßes kommen. Häufig tritt dabei ein charakteristisches, kurz knackendes Geräusch auf. Eine Manipulation wird immer in eine freie Richtung des blockierten Gelenkes mit möglichst geringer Kraft ausgeübt. Hierbei sind mir als Therapeutin Grenzen gesetzt, denn je nach Situation müssen diese Techniken von einem Arzt durchgeführt werden.

schropfen massage

Schröpfen

Das Schröpfen ist eine alte Therapiemethode, die früher auch in Europa weit verbreitet war. Dabei wird ein kleines Gefäss aus Glas innen mit einem Streichholz oder einem Feuerzeug erwärmt und danach rasch auf die Haut aufgesetzt. Die Wärme erzeugt im Innern des Schröpfgefässes einen Unterdruck; dieses saugt sich an der Haut fest. Die sichtbare Wirkung des Schröpfens ist eine gerötete Hautwölbung. Nach der Behandlung kann sich die geschröpfte Stelle blau verfärben. Die kreisrunden Schröpfmale können mehrere Tage bestehen bleiben.

Durch die Saugwirkung beim Schröpfen werden die Kapillargefässe unter der Haut angeregt; der Blutfluss in der Muskulatur wird stimuliert und die Poren werden geöffnet. Nach den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin wird beim Schröpfen auch der Fluss des Qi beeinflusst, indem Blockaden der Meridiane behoben werden. Wegen dieser Energieblockaden kann es unter der Haut zu Ablagerungen von Blut und Körperflüssigkeiten kommen; beim Schröpfen werden diese an die Hautoberfläche geholt und beseitigt. Die Wirkungen des Schröpfens werden oft sofort spürbar: Stauungen werden aufgelöst; Schmerzen gehen zurück, die Blutzirkulation verbessert sich, Muskeln fühlen sich entspannt an, innere Hitze wird abgeleitet. Viele Patienten empfinden die behandelten Körperstellen als angenehm warm und geschmeidig.

triggerpunkte

Triggerpunkte

Unter Überbelastung oder Überdehnung kann die Muskulatur eine schmerzhafte Störung entwickeln. Eine bestimmte Muskelregion entspannt sich dabei nicht mehr, wird empfindlich (Triggerpunkt TP) und bildet einen Hartspannstrang. Die Ursache von Schmerzen liegt oft nicht im Schmerzareal (z.B. Kopf-, Bein-, Arm- oder Gelenkschmerz ) selbst, sondern in der benachbarten Muskulatur. Durch Über- oder Fehlbelastung, Traumen oder durch Ermüdung entstehen leicht Hartspannstränge.

Beim Abtasten dieser verhärteten Bereiche lassen sich häufig Triggerpunkte finden, die Schmerzen in entfernt liegenden Zonen auslösen können. Durch eine gezielte Therapie dieser Triggerpunkte wird der Muskel wieder ins Gleichgewicht gebracht, wodurch Schmerzen innerhalb kurzer Zeit aufgelöst werden können. Die manuelle Kompression der TP, kombiniert mit aktiven Bewegungen, durch Dehnung des TP mit den Fingerspitzen wird versucht den Hartspannstrang im Muskel zu lösen.